Immobilien als Kapitalanlage

Die Einbeziehung von Immobilien in die eigene Vermögensstruktur, z.B. als ein Teil der privaten Altersvorsorge, ist ein schwieriges aber lohnendes Unterfangen.

 

Immobilien gehören auch in Zeiten von Inflation und schwacher Konjunktur überwiegend zu den sicheren Kapitalanlageformen. Zusätzlich können bei Immobilien durch Mieterträge relativ hohe Renditen erzielt werden oder zur Refinanzierung dieser dienen. Durch diesen Umstand bilden die so genannten Anlageimmobilien für viele Kapitalanleger eine attraktive Option bei der Kapitalstreuung. Damit diese Anlageform möglichst effektiv und die Investition gewinnbringend ist, muss eine Vielzahl von Faktoren vor dem Kauf einer Immobilien berücksichtigt werden. Zu den wichtigsten Faktoren zählen unter anderem die Lage, der Zustand, mögliche Erträge und die Vertragsgestaltung.


Anlageimmobilien zeichnen sich gegenüber anderen Kapitalanlagen maßgeblich durch ihre langfristige Ausrichtung aus. Infolgedessen sind bei der Betrachtung der möglichen Rendite eines Objekts zahlreiche Aspekte zu beachten:

 

  • Objektlage:
  • Die Lage ist der Nenner für den Wert der Immobilie! Je nach dem ob die Lage in einem gut besiedelten Gebiet ist oder schlecht, hängen die Preise zusammen.
  • Mögliche Erträge:
    Die Miete die der Besitzer einer Immobilie erhält tragen einen großen Anteil oder gar die gesamten Kreditkosten mit sich.
  • Wiederverkaufswert:
    Der Preis, den eine Immobilie bei ihrem erneuten Verkauf einbringt.
  • Demographische Entwicklung:
    Die Alters- und Zahlenmäßige Entwicklung der Bevölkerung


Hierbei muss die Kernfrage stets lauten:
Wird die Immobilie über einen längeren Zeitraum betrachtend auch Gewinne abwerfen?